Die Jugendfeuerwehr trifft sich jeden Freitag um 18:00 Uhr im Feuerwehrhaus in der Poststraße 2. Neue Mädchen und Jungen ab

10 Jahren sind Herzlich Willkommen!!

Geschichte der Jugendfeuerwehr Hartenrod !


In den Jahren 1969/1970 wurde durch den Wettkampfgeist der Hartenroder Feuerwehr das Interesse 11 Jugendlicher aus dem Ortsteil Frankreich in Hartenrod geweckt. Wettkampfgeist, das hieß mit Feuerwehrtechnischem Gerät über Hindernisse zu eilen, um in möglichst geringer Zeit 3 Fallklappen umzuspritzen, die auf 3 Angriffseiten aufgebaut waren. Dies war eine Art des Wettkampfes, die für die Jugendlichen total neu war. Dies begründete auch Ihr großes Interesse an den Übungen der damaligen Wehrmänner.

Doch nicht nur bei den Übungen fanden sich die Jugendlichen ein, sondern auch bei ernsthaften Einsätzen wurde die Verfolgung der ausrückenden Feuerwehrfahrzeuge aus Hartenrod per Drahtesel aufgenommen. An Ort und Stelle angelangt, war man nicht nur als Zuschauer dabei, sondern unterstützte die aktiven Wehrmänner hier und da mit Handreichungen. Dies blieb natürlich den damaligen Aktiven nicht verborgen, jedoch nicht jeder der Aktiven sah die Sache mit positiven Augen. Positiv sah jedoch der damalige Vorstand und dessen Vorsitzender und Ortsbrandmeister Walter Plaum der auf die Wehr zukommenden Sache entgegen. Denn auch die Männer von Damals hatten erkannt, dass ein jeder Verein nur eine Zukunft hat, wenn er der Jugend eine Chance gibt.

Im Januar 1970 war es dann soweit. Zur Jahreshauptversammlung der Hartenroder Wehr unter Punkt Verschiedenes, sowie der Erklärung einiger Feuerwehrmänner, die sich bereit erklärten, die zusätzliche Arbeit zu übernehmen und unter dem großen Engagement des Ortsbrandmeisters und Wehrführers Walter Plaum wurde dann beschlossen, als eine der ersten Wehren im Altkreis Biedenkopf eine Jugendfeuerwehr zu gründen.

Niemand konnte Ahnen, das die neugegründete Jugendfeuerwehr einmal ein Paradepferd der Hartenroder Wehr werden sollte.

Doch mit dieser Neugründung kamen auch die ersten Probleme. Geld von der Gemeinde, um diese begeisterten Jugendlichen einzukleiden, stand nicht zur Verfügung. Man erledigte dies mit alten abgetragenen Kombis von Kameraden, die Aktiv ausgeschieden waren. Jeder der solch einen Kombi bekam, freute sich wie ein König darüber, diesen Anziehen zu dürfen.

Zu den ersten Mitgliedern gehörten :

Jürgen Büttner, Günter Rink, Hans-Jürgen Debus, Rolf Kaiser, Reiner Roth, Peter Plaum, Otto Erich Pfeiffer, Reinhold Kaiser, Klaus Fuchs, Klaus debus und Rolf Plaum

In unzähligen Übungsstunden wurden dann die Jungs unter großem Einsatz und Engagement von Seiten der Ausbilder mit Ihren Aufgaben vertraut gemacht. Schon nach einigen Wochen waren große Fortschritte zu erkennen.

Zu einem Übungsabend im Mai 1970 war der damalige KBI Kleinhenn zu Gast. Dieser war von der jungen Truppe so angetan, dass er Sie einlud, zum Kreisfeuerwehrtag in Bottenhorn eine Schauübung zu absolvieren. Eine große Ehre für Wehr und Jugendgruppe. Voll auf Gerecht wurden dann die Jugendlichen Ihrer Sache. Eine Übung die an Präzision und Schnelligkeit so vorgetragen wurde – so dies die Meinung der damaligen Zuschauer – suchte im Kreis Biedenkopf ihresgleichen.

Das Jahr 1970 eröffnete dann den Reigen vieler großer Wettkämpfe unserer Jugendfeuerwehr. Zur Entscheidung über die Kreismeisterschaft der Senioren am 27.06.1970 waren 8 Feuerwehren und die außer Konkurrenz angetretene Jugendfeuerwehr auf dem Sportplatz in Hartenrod angetreten.

Nach mehrmaligem Zählen der Punkte durch die Schiedsrichter aus Gießen stand fest, dass die außer Konkurrenz teilnehmende Jugendgruppe sich gegen 8 Seniorenmannschaften durchgesetzt hatte. Da das Durchschnittsalter der Jungen zu gering war, konnte man aber nicht auf Bezirksebene (Senioren) teilnehmen. Folge dessen wurde die Gruppe im Eiltempo auf eine Jugendübung umgeschult, um an den Landesmeisterschaften der Jugend teilzunehmen.

Zwischenzeitlich wurde noch die Leistungsspange der Jugendfeuerwehren erreicht.

Im Spätsommer des Jahres 1970 war es dann soweit. Man trat in Kleinkrotzenburg am Main zu den ersten Hessichen Landeswettkämpfen für Jugendfeuerwehren an. Da niemand den Leistungsstandard auf dieser hohen Ebene kannte, war die Freude am Ende doppelt so hoch, nach einem großen Wettkampftag, mit nur 9 Punkten Abstand zum ersten Platz, den vierten Platz sowie ein Mannschaftszelt errungen zu haben.

Noch immer unterstand die Jugendgruppe dem damaligen Ortsbrandmeister Walter Plaum und seinem Mitstreiter Hartmut Rink.

Für das leibliche Wohl der Truppe sorgte stets Walter plaums Ehefrau Else Plaum. Sie war stets die Mutter der Kompanie und Anlaufstelle für Probleme der Jugendlichen. Leider sind beide vor einigen Jahren verstorben.

Unter Vorgabe des Kreises wurde dann im Januar 1972 bei der Jahreshauptversammlung der erste offizielle Jugendwart gewählt. Aufgrund der zweijährigen Erfahrung mit den Jugendlichen wählte die Versammlung Hartmut Rink zum Jugendwart. Ihm zur Seite stand Erich Müller als sein Stellvertreter.

Um den guten Leistungsstand der Jugendwehr zu halten, wurde von der Wehr beschlossen, sie ins Trainingslager zu schicken. Ausgewählt hatte man hierfür das Jugendzeltlager des Kreises Biedenkopf, Glücksburg an der Ostsee.

Das war eine tolle Sache, um den bis dato erreichten Leistungsstand zu halten und weiter zu verbessern, sowie die Gruppe zusammen zu halten.

Das dass Zeltlager ein erfolg war, zeigte sich bei den Kreiswettkämpfen in Bischoffen, wo man erneut den ersten Platz erringen konnte und wieder Kreismeister wurde. Jedoch auf Landesebene in Eltville konnte man sich nicht im vorderen Feld Platzieren.

Aber auch die Wehr selber nutzte den guten Ausbildungsstand der jungen Truppe, indem man 2 Wettkampfmannschaften für die Seniorenwettkämpfe in Biedenkopf meldete. Denn einige der Gründungsmitglieder waren nun im achtzehnten Lebensjahr und konnten die Senioren verstärken. Das sich die Arbeit der vergangenen Jahre gelohnt hatte, zeigte der erste und der zweite Platz auf Kreisebene.

Welch ein Erfolg für die Wehr !

Einige Jungs der ersten Stunde verließen nun die Jugendwehr und wechselten in die Einsatzabteilung. Ihre Lücken wurden wieder durch neue Jugendliche, die in die Jugendwehr drängten geschlossen. Dies hieß immer wieder Neuaufbau der Wettkampfgruppe verbunden mit neuen Problemen für die Betreuer.

Bei den Wahlen im Jahr 1973 blieb Hartmut Rink Jugendwart, als sein Stellvertreter wurde Rolf Jung gewählt. Man wurde wieder Kreismeister und erreichte auf Landesebene in Arolsen einen guten Mittelfeldplatz.

Im Jahre 1974 wurde Willi Simon neuer stellvertretender Jugendwart. Mit Hilfe des DRK`s war man selbst Ausrichter der Kreismeisterschaften. Vor eigenem Publikum wurde man wieder Kreismeister.

1975 gab es erneut Neuwahlen. Hartmut Rink wurde nach 3 Jahren vorbildlicher Arbeit als Jugendwart von Klaus Fuchs abgelöst. Willi Simon blieb Stellvertreter. Walter Plaum und Klaus Fuchs wurden in den ersten Kreisjugendfeuerwehrausschuss des neuen Landkreises Marburg – Biedenkopf gewählt. Durch diesen Großkreis stellten sich in Sachen Jugendwettkämpfen neue Anforderungen dar. Konnte unsere Jugend an die Erfolge der Vergangenheit anknüpfen ?

Sie konnte, in Kombach wurden wir wieder Kreismeister des Großkreises !

Bedingt durch Abgänge älterer Jugendfeuerwehrkameraden und dem Zugang neuer Kameraden, nahm man in den Jahren 1976 bis 1980 an Wettkämpfen teil, konnte aber in dieser Zeit keine Siege verbuchen.

Im Jahre 1981 übernahm dann Horst Plaum und sein Stellvertreter Otto-Erich Pfeiffer die Geschicke der Jugendwehr.

Unstimmigkeiten innerhalb der Wehr sorgten dann 1982 erneut für eine Neuwahl des Jugendwartes. Hubert Hornig und Karl Hofmann konnten aber mit neuen Ideen die Jugendfeuerwehr vor größerem Schaden bewahren und sorgten erneut mit guten Platzierungen für Furore.

1983 wurde unsere Wehr als Ausrichter der Kreisjugendfeuerwehrtage auserkoren. Über 200 Jugendliche waren in Hartenrod zu Gast.

Anlässlich des 15- jährigen Bestehens erhielt die Jugendfeuerwehr dann ihren eigenen Wimpel. Zum feierlichen Einmarsch der Jugendfeuerwehr ins Bürgerhaus und zu der feierlichen Übergabe des Wimpels, zu der auch alle Gründungsmitglieder, sowie Ehrenwehrführer Walter Plaum und die ersten Jugendwarte anwesend waren, wurde das Jubiläum gebührend gefeiert.

In diesem Jahr war man dann auch Ausrichter des Bundeswettkampfes, den unsere Gruppe mit dem 12. Platz beendete.

Man nahm in den nächsten Jahren an Bundeswettkämpfen teil und an der Leistungsspange.

Im Jahre 1988 fand das Kreiszeltlager und der Bundeswettkampf in Cölbe statt. Man nahm dort mit zwei Mannschaften teil. Die erste Mannschaft erreichte den dritten Platz.

In dieser Zeit war Otto-Erich Pfeiffer, der zuvor auch schon 6 Jahre lang als Stellvertretender Jugendwart fungierte, Jugendfeuerwehrwart. Er war wie ein Vater zu seinen Kindern. Die Jugendlichen waren nicht nur Feuerwehrtechnisch gut drauf, immer wieder konnte er die Jugendlichen durch verschiedene Aktivitäten begeistern und neue Mitglieder hinzugewinnen.

Aus Gesundheitlichen Gründen übergab er 1989 die Führung an Michael Büttner und Gerald Simon. Neue Sportarten drängten in die Jugendfeuerwehr. Und das nicht nur Siege bei Feuerwehrwettkämpfen errungen wurden, zeigte der erste Platz bei dem Pokalschiessen des Schützenvereines Schlierbach, an dem wir noch bis Heute teilnehmen.

1989 hatte unsere Jugendwehr 25 Mitglieder. Als einzigste aus dem Altkreis Biedenkopf waren wir in Schwabendorf zum Zeltlager und Bundeswettkampf am Start. Im Jahre 1990 waren wir anlässlich unseres 20- jährigen Jubiläums Ausrichter des Bundeswettkampfes.

1991 übernahm dann Dieter Domke die Jugendfeuerwehr. Bedingt durch seine frühere Tätigkeit bei der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main, konnte er den Jugendlichen viele interessante Feuerwehrtechnische Einzelheiten vermitteln. Stellvertreter war Dirk Walther, eine große Hoffnung des Vorstandes. Er war gerade aus der Jugendwehr ausgeschieden und hat sich dort wie auch in der Einsatzabteilung stark engagiert. Er verunglückte 1992 mit seinem Motorrad tödlich. Es entstand eine große Lücke in der Jugendarbeit !

1993 wurde sein Bruder Carsten Walther Jugendwart. Ihm zur Seite stand Heiko Förster. dieser schied 1994 wieder aus und Patrick Pfeifer wurde neuer Stellvertretender Jugendwart. Es wurde immer an den Bundeswettbewerben teilgenommen, ebenso an Leistungsspangenabnahmen.

1994 fand der letzte Bundeswettkampf seiner Art in Lixfeld statt. Wir erreichten den 22. Platz.

Im Mai 1995 fand zum ersten Male eine Flurreinigungsaktion zusammen mit der Kirchenjugend statt.

Unseren 25. Geburtstag feierten wir ganz Groß. Auf dem Festplatz wurde ein Zelt aufgeschlagen und es kamen viele Jugendgruppen aus verschiedenen Bereichen um mit uns zu feiern. Ein Großer „Jugendfestzug“ schlängelte sich durch die Straßen von Hartenrod.

In diesem Jahr fand der erste Bundeswettbewerb neuer Art in Marburg statt.

1996 fand der Bundeswettbewerb in Gladenbach statt. Wir wurden beste Hinterländer Mannschaft mit dem 25. Platz. Beim Vereinsschiessen des SV Schlierbach erreichten wir den 1. und 3. Mannschaftsplatz und stellten die ersten drei Einzelsieger !

Eine Übung bei dem Tag der offenen Tür bescherte unserer Jugend regen Mitgliederzuwachs. Es waren jetzt 19 jungen und ein Mädchen.

Wegen internen Unstimmigkeiten übernahm ab Oktober Steffen Fuchs kommissarisch das Amt des Jugendfeuerwehrwartes von Carsten Walther. Ihm standen Mathias Hoch, Michael Gruber sowie weiterhin Patrick Pfeifer zur Seite.

Das Jahr 1997 war insgesamt ein sehr erfolgreiches Jahr für unsere Jugendwehr. Die Mitgliederzahl betrug 28 Jungen und zwei Mädchen. Wir beteiligten uns an der Flurreinigungsaktion, dem Partnerschaftstreffen mit Posterholt an Pfingsten in Hartenrod, an der Jugendsammelwoche und an dem Pokalschiessen in Schlierbach. Ein dreitägiges Zeltlager wurde in diesem Jahr ebenfalls durchgeführt. Der Bundeswettbewerb fand in Lohra statt wo wir 15. von 34. wurden. Die Leistungsspange fand in Hartenrod statt. Wir stellten eine gemischte Gruppe mit Bottenhorn und erreichten die Leistungsspange.

Drei Kameraden besuchten einen Wertungsrichterlehrgang für Jugendwettbewerbe. Anfang Oktober waren ca. 120 Jugendliche aus Essen bei uns zu Gast.

In der Jahreshauptversammlung 1998 wurde Steffen Fuchs nun Offiziell zum Jugendfeuerwehrwart gewählt. Wir beteiligten uns wieder an der Jugendsammelwoche, der Flurreinigungsaktion, dem Partnerschaftstreffen in Ambt Montford und dem Pokalschiessen.

Eine gemeinsame Übung der Jugendwehren Bad Endbachs fand am Ententeich in Endbach statt. Der Bundeswettbewerb fand in Sarnau statt, wo auch zwei Mannschaften aus dem Hinterland teilnahmen, nämlich Hartenrod 1 und Hartenrod 2 . Die erste Mannschaft wurde 14. von 35 und die zweite, wo alle das erste mal dabei waren, wurde 27. und war die jüngste teilnehmende Mannschaft.

Mittlerweile ist unser Mitgliederstand über die 30 hinaus gewachsen. 30 Jungen und zwei Mädchen. Im Juni besuchte uns eine Schulklasse, die das Projekt Feuerwehr machte. Bei dem folgenden Schulfest machten wir einen Infostand, der gut Besucht war. Unser dreitägiges Zeltlager führten wir wieder durch und besuchten an einem Tag dieses Wochenendes die Feuerwehr Marburg.

In den letzten Jahren sind stetig Jugendliche aus der Jugendabteilung in die Einsatzabteilung gewechselt !

Im Jahre 1999 machten wir mit unserer jungen Truppe eine Schauübung bei dem Tag der Bad Endbacher Kindergärten. Der Bundeswettbewerb fand wieder in Lohra statt. Wir nahmen wieder mit zwei Mannschaften teil. Die zweite Mannschaft war wieder jüngste teilnehmende Mannschaft und erhielt dafür einen Pokal, der von dem Bürgermeister Brand von Lohra gestiftet wurde. Die erste Mannschaft kam unter die TOP TEN, sie wurde achter.

Durch verschiedene Zeitungsartikel über uns, wurde das THW auf uns aufmerksam und wir erhielten einen Anruf. Wir sollten doch mit unserer kleinen Gruppe bei dem Landesjugendtreffen des THW eine Schauübung machen. Wir folgten natürlich dieser Einladung. Ein dreitägiges Zeltlager wurde ebenfalls wieder durchgeführt.

Im Februar 2000 besuchten wir die FF Biedenkopf. Im selben Monat wurde unser Jugendfeuerwehrwart, Steffen Fuchs, in den Kreisjugendfeuerwehrausschuss gewählt. Er bekleidet dort das Amt des Wettbewerbsbeauftragten und ist dort auch der einzigste Vertreter des Altkreises Biedenkopf. In diesem Jahr absolvierten vier Leute unserer Wehr einen Wertungsrichterlehrgang für Jugendfeuerwehrwettbewerbe, dieser fand in Marburg statt. Der Bundeswettbewerb fand in Caldern statt, wo wir den 11. Platz erreichten. Bei dem Ferienpass der Gemeinde machten wir einen „Tag rund um die Feuerwehr“ der von ca. 50 Kindern der gesamten Großgemeinde besucht war. Danach konnten wir wieder neue Mitglieder in unserer Jugendwehr begrüßen. Bei dem Tag der offenen Tür machten wir wieder zwei Schauübungen. Neuer Stellvertretender Jugendwart ist Oliver Hinterlang. Die erste Jugendfeuerwehrfrau ist von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung übergetreten.

Das Jahr 2001 stand ganz im Zeichen des 75-jährigen Jubiläums unserer Wehr. Wir beteiligten uns an sämtlichen Arbeiten und am Festzug. Drei Kameraden absolvierten wieder eine Wertungsrichterlehrgang für Jugendfeuerwehrwettbewerbe, der in Hartenrod stattfand.

Der Bundeswettbewerb fand wieder in Lohra statt. Wir nahmen dort wieder mit einer Mannschaft teil und erreichten einen hervorragenden 5.Platz.

Bei dem Ferienpass wirkten wir auch in diesem Jahr wieder mit. In diesem Jahr sind 3 Jugendliche in die Einsatzabteilung übergetreten. Im nächsten Jahr werden es wieder 2 sein. Leider musste dieses Jahr unser Zeltlager aus Termingründen ausfallen.

Die nächsten Jahre folgen .......